Kontext der Komfortzonen | ||
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| Die Wer/Was/Wie KZ11-Auseinandersetzung soll dem als Vorbild von der Leitwissenschaft#2 zu allgemeingültigen KZ12-Vorschriften führen. Diese sollen ihren Niederschlag in einem entsprechenden KZ13 V1-System haben. Das erlaubt es, dass dessen Systemhüter über den Menschen herrschen können, um sich die Erde untertan machen zu können. So sollen die wahren Mensch zur Menschenware verkommen, damit sie im KZ14 als Zielgruppe befriedigt, beherrschbar bleiben. Um sie in der dafür globalisierten MATRIX halten zu können, muss man ihnen gemäss WEF2004, ein gewisses Mass an Sicherheit und Wohlstand mit einer gewissen Verteilung anbieten können, welche sie eben so teilt, dass man sie beherrschen kann. Je weniger Herrscher das sind, desto leichter wird es, das deren Kampf um die Macht nicht aus dem Ruder läuft. So konnte z.B. einer der Verlierer eines solchen Kampfes, der Massenschlächter Idi Amin, am 1.1.2000 "im Kreise seiner Lieben", im Exil in Saudiarabien, in Saus und Braus, seinen 75-igsten Geburtstag feiern. In diesem Rahmen kann "man", wie seit Platon, an der Nachhaltigkeit dieser Philosophie wie folgt, für Einige immer noch, je weniger es sind, desto lukrativer, "arbeiten".
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| V2-Verinnerlichung des Systems Damit ein V1-System von den Zuständigen ihren Fähigkeiten entsprechend angewendet wird, müssen sie dessen Relevanz für die eigenen Beteiligung verstehen lernen. Das ist zuerst in Workshops dann in "Trainings of the job" zu fördern und zu fordern. So ist z.B. der Engpass der Schweizerpolitik die Verinnerlichung des Systems durch dessen Hüter!
Spätestens im vergangenen Jahrhundert ging das Urvertrauen in die Wahrheit stiftende Kraft der Logik und damit auch der Wissenschaft verloren. Wittgenstein, Feyerabend und Kuhn - um wiederum nur einige zu nennen – gaben vor zu zeigen, dass die Wissenschaft, die sich so logisch präsentiert, um Historisches, Kulturelles, Soziales und Personelles keinen Bogen machen kann; in Tat und Wahrheit taten genau SIE in ihre Trends "wegweisend". Dieses Vorgehen ist dem von Dr. Goebbel vergleichbar, der die Nazimassen dazu brachte, lauthals zu Schreien: „Wir wollen den totalen Krieg!“. Bei Feyerabend heisst das „anything goes“!
Nun wird nicht mehr nur das Forschungsobjekt zum Problemfall erhoben, sondern auch das wissenschaftliche Wissen selbst. Die entsprechend psychopolitisch verbreitete Einsicht hat sich mittlerweile in den meisten Hirnen festgesetzt, dass methodisch richtig angewandte Wissenschaft nicht mehr so ohne weiteres zur Wahrheit führt. Die Wissenschaft versteht man so nun als ein Spiel, bei dem real existierende Wissenschafter mittun. In einer bestimmten wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Situation gehr es damit nicht nur um das "objektive" wissenschaftliche Interesse, sondern durchaus auch um die eigenen, oft psychopathischen Ziele. Die KZ-„Ärzte“ lassen grüssen!
Von der damit indoktrinierten Wissenschaft sind gemäss ihrer sich selbst erfüllenden Prophezeiung nun wahrlich keine immerwährenden wahre Antworten mehr zu erwarten! Mit dem Verlust des Bezuges zur von Gott geschaffenen Wirklichkeit, suchen philosophisch anmassenden Wissenschafter wie eh und je nicht mehr Gottähnlichkeit, weil das bedingt, sein Kreuz zu tragen, sondern die bequemer erscheinende Gottstellvertreterschaft. Entsprechen schotten sie sich mit Peer Groups, früher Adel genannt, ab, um mit ihnen Hof halten zu können. Ihre Ergebnisse stehen kontroversen und vom Kontext der Zeit abhängigen Interpretationen offen. Sie werden wie ihre Begriffe, lediglich mehr oder weniger von Peer Groups auf Grund ihrer Interessen, lediglich zu an sich geordnete Ansammlungen von Meinungen. Wissenschaft - und insbesondere die Naturwissenschaft – soll und darf dagegen nicht mehr nur kalkulier- und beweisbar und schon gar noch die Wirklichkeit modellierbar sein. Das wäre ein zu grosser Gegensatz, ab dem Intellektuelle ihr Gesicht verlieren könnten. Jede Art der gewissenhaft verantwortlichen Wissenschaft wird wir früher die Ketzer von der Inquisition als ein „alle Fragen einer Lösung führen Traumes einer logischen Wissensarbeit“ verteufelt, damit er verblasse – möglichst schon im an Kinderuniversitäten, und wenn nötig mit Ritalin. Damit prägen Kontroversen die Wissenschaft, die ihren Kern nur noch in der Wissenschaft selbst tragen, und sich in diesem Rahmen aus der Zeitgeistdiskussion an sich, ausgetragen werden.
Dieser verheerende Gang der Dinge im bestehenden Spiel ist in den Köpfen viel zu vieler Systemhüter und in den Medien, bewusst oder unbewusst, bereits auf unabsehbare Zeit psychopolitisch als korrekt verankert... | |
| Lieferanten, Produkt Positionierung, Kunden, Leiter, Führer Es geht um die Antwort auf die Frage, welche Missverständnisse noch ungenügend geklärt sind; Phantasie > Realität, Trauma > Wirklichkeit: Damit wird die Richtigstellung und die Traumabehandlung zur Konfrontation der Realität mit dem vollen Potential zur ersten Dienstleistung, die in Workshops und Therapie zu leisten ist.
Dass alles erinnert an Vater Bush „watch my lips“, Clintons Aussage: „I had no sexual relationship with this woman“, und Bush Juniors Begründung des Krieges gegen den Iraks, wie auch an die Argumente seiner Gegner. Sie alle helfen eifrig mit, die Prophezeiungen der Intellektuellen sich selbst, ohne Aufgabenerfüllung der Menschen also, erfüllen zu lassen!
Dagegen gibt es in der Schweiz nur einen Weg: Bestenfalls die SVP allein kann noch etwas dafür tun, das sich die Schweiz von den Pseudogrundlagen der Intellektuellen emanzipiert. Die Zeichen, dass auch sie davon vereinnahmt wird, vermehrten sich nach Cristop Blocher Wahl in den Bundesrat 2004. Die Zeit der Mentalalchemie sollte nach ihren Versagen vorbei sein. Man hat bereits das Ende der Mittelmässigkeit und des Managements eingeläutet. Dabei geht es um weit mehr als die von Lutzi Stamm auf den Punkt gebrachten 10 Todsünden; das ist nur die Spitze des Eisberges! Unter ihm sind u.a. die Swissair und all die Ausgegrenzten, die Abzocker, der Filz und die munter weiter gehende Verschuldung und Kannibalisierung der Substanz begraben. Dagegen haben kürzlich u.a. Caritas und Hayek Alarm geschlagen. Doch das genügt nicht, dagegen sind die Menschen bereits abgestumpft. Dafür wird tagtäglich auf Kosten der Steuerzahler psychopolitisch hocheffizient, und an den Hochschulen schönredend – jetzt sogar schon für Kinder - doziert. Die Grundlagen des Trends werden u.a. von Muschg et. al. und vom Collegium Helveticum subtil vorgegeben.
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| Neuigkeiten aus der Entwicklung > Wissensarbeiter Einflussnahme soll auf Grund der eigenen Wahrnehmung erfolgen, so dass die persönliche Motivation für das Unternehmen, konkret einer lebenserfüllenden Plattform, gewahrt bleibt und klar wird, wer was entwickelt.
Der Streit um die Interpretation von Fakten hat Ursachen haben, die sowohl ausserhalb der Wissenschaft Stehende, wie dese selbst kaum erkennen. Ihren inneren Ursprung haben sie im von Individuen bevölkerten Raum der Labore, in dem Forscher miteinander sachlich diskutieren, persönliche Differenzen austragen und um Macht kämpfen. Informationen über Resultate, Methoden und Arbeitsbedingungen müssen innerhalb des Teams und mit anderen Wissenschaftern ausgetauscht werden: ein Dschungel an Möglichkeiten für Streitigkeiten. Was passiert zum Beispiel, wenn die Meinung des leitenden Forschers von den Nachwuchswissenschaftern in Zweifel gezogen wird? Wie reagiert er? Autoritär? Offen für neue Aspekte? Oder: Verfügt das Institut über genügend Geld, um die Forschung methodengerecht zu betreiben? Ist genug Personal und Zeit vorhanden, um die Experimente wiederholen zu können? Strebt der Forschungsleiter nach einem gewinnträchtigen Patent? Die Antworten auf diese Fragen können die Resultate beeinflussen. Die Kerne für wissenschaftliche Kontroversen liegen bereits im Entstehungsprozess von Wissen. Und so führen auch die angewandten Methoden selbst zum Streit, und damit manifestieren sich die Mentalbetriebssysteme der Beteiligten, die gemäss Dogma der Wissenschaft#2 kein Thema sind! Allenfalls bei Verbrechern lässt man den Lügendetektor zu, und deren „Analyse“ hat von der etablierten Psychologie zu erfolgen, die ja an sich selbst versagt, weil sie es so will. Wann kann etwas als erwiesen betrachtet werden? Welche Daten braucht es, um - zum Beispiel - die Schädlichkeit oder die Harmlosigkeit von gentechnisch veränderten Nahrungsmitteln zu belegen? Die Methode oder die Theorie, die ein Wissenschafter für seine Forschung verwendet, hängt auch von Aussen, mit seiner Bildung zusammen: Wo hat er studiert? Wer waren seine Lehrer? In welcher Forschungstradition bewegt er sich? Wieso behagt ihm die eine Theorie mehr als die andere? Sind es ästhetische Gründe (auf die sich zum Beispiel Albert Einstein berief)? Was soll erforscht werden? Ja, was ist es überhaupt wert, erforscht zu werden? Was für den einen von wissenschaftlichem Interesse ist, ist für den anderen irrelevant. Wer bestimmt die Relevanz der Forschung? Die Politik? Die Wissenschaft selbst? Beide zusammen? Und wenn ja: mit welchem Verfahren? Und die Moral: Was darf erforscht werden? Darf an embryonalen Stammzellen geforscht werden? Darf man klonen? Darf man menschliche Embryonen auf ihre genetische Gesundheit hin überprüfen? War es richtig, dass sich Forscher am Manhattan-Projekt beteiligten, das zum Abwurf von Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki führte?
Die Ihnen zum Verständnis vorgeschlagene Präsentation setzt ab diesem Punkt an: Sie deckt die vorherrschende Denkkatastrophe auf, und führt Sie zu deren Überwindung, in die Konzepte ein. Diese sind bereits operationalisiert auf dem Niveau einer internetfähigen Plattform. Dahinter stecken über 30 Mannjahre an lebenspraktisch relevanter Arbeit. Für die entsprechende Vermittlung braucht es mehr als Worte; und eine persönliche Begegnung
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| Grundlagen, Anwendungsbereiche > Verantwortliche sollen die Verantwortung für die Nachhaltigkeit ihrer Grundlagen und die Risiken mit Restrisiko- und Verträglichkeitsanalysen übernehmen: Dafür muss man ihnen eine Zuständigkeit geben, in denen sie sich bewähren müssen (Traumfänger, Wassersuche, Alexander, Flotte verbrennen).
Anders also, als frühe Denker es sich erwünschten: Wissenschaft ist nun kontrovers. Das Kontroverse ist ihr institutionell eingeschrieben. Und der Fächer an Disputen wird durch die gesellschaftliche Bedeutung der Wissenschaft immer weiter geöffnet. Daran beteiligt sind auch die Medien. Bereits grössere Regionalzeitungen verfügen über Wissenschaftsseiten. In Radio und Fernsehen sind Wissenschaftsgefässe fester Bestandteil des Programms. Immer häufiger finden wissenschaftliche Ereignisse Eingang in Nachrichtensendungen oder werden auf die "Frontpage" der Zeitungen gesetzt, wenn sie den Gesetzen der Medien entsprechen, also wenn sie neu, relevant, je nach dem auch sensationell und kontrovers sind.
Wissenschafter sehen es nicht ungern, wenn ihre Forschung in die Medien getragen und dort kontrovers diskutiert wird. Die Publizität nützt bei der Vergabe von Forschungsgeldern. Und die Öffentlichkeit, zum Teil vertreten durch die Medien, bringt neue Fragen in die Wissenschaft, die bisher eher marginal behandelt wurden. Ob eine gentechnisch veränderte Pflanze ein Antibiotika-Resistenz-Gen enthält, kann für den Forscher aus wissenschaftlich nachvollziehbaren Gründen irrelevant sein, zum Beispiel, weil es statistisch nicht signifikant ist und bisher keine Schädigung von Mensch und Umwelt bewiesen ist. Für den als „Laien“ apostrophierten reellen Menschen hingegen ist es gerade diese Eigenschaft, die ihn beunruhigt - ebenfalls aus nachvollziehbaren Gründen: Denn liest man nicht immer, dass Antibiotika-Medikamente kaum mehr nützen, da bereits so viel Antibiotika in die Natur gelangt sei?
Es gibt ein Fenster für die Umsetzung der darüber hinaus einzuführenden WissenSchaft mit Zukunft; darüber hinaus bestimmen sonst statt Aufgabenerfüllung, die Konsequenzen der Selbstaufgabe an den Zeitgeist wie z.B. 1798 oder bei der Luftverkehrspolitik. Diese Denkkatastrophe hält man auch mit einem permanenten Wahlkampf nicht davon auf, einmal mehr zur Humankatastrophe zu werden...
Die Welt der bisherigen Wissenschaft ist dagegen abgeschottet. Die Wissenschaft wird zwar nicht mehr wir im Mittelalter im Vatikan von Gott-ähnlichen hinter dicken Mauern ausgeübt. Labors werden geöffnet. Tage der offenen Tür gehören an vielen Universitäten zum jährlichen Ritual. Ethikkom-missionen werden von Gesetzes wegen eingesetzt, um die moralischen Kontroversen der Forschung aufzuzeigen. Zentren für Technologiefolgen-abschätzung werden gegründet, um den Gesetzgebern Material in die Hand zu drücken, das der Entscheidfindung dienen soll. Die Wissenschaft steht heute in dauerndem Austausch mit Gesellschaft, Politik, Wirtschaft und Kultur. Diese verschiedenen Welten verstehen einander jedoch kaum noch. Dies wird immer mehr allein Anlass zum blossen Pseudowissen schaffen an Kontroversen statt wie nach der Aufklärung an Fakten, nun an Meinungen. Damit geht es nicht! Es geht um den darüber hinaus zum L3-Rechtzeitig Projekt-Orientierten Kompetenzaustausch zur Modellierung des für lebenserfüllende Plattformen notwendigen Lebenswirklichkeitsbezug der Beteiligten und Betroffenen.
Analog wurde vor dem 2. Weltkrieg gegen die Arglist der Zeit entsprechend das Büro Ha von mutigen Bürgern gegründet, die dafür noch ihr Leben riskierten. Heute wäre nur Ehrlichkeit in sich selbst gefragt... | |