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Erstaunliche Feststellung

Bei der Ausarbeitung des obigern Ansatzes zur Revitalisierung des Vital- und Mentalsystem reeller Menschen haben damit in Berührung gebrachte Systemhüter, die eigentlich dafür vom Volk bezahlt werden, Professoren, ja sogar Pfarrer und Politiker bis hin zur höchsten Ebene fast durchweg mit Ignoranz, Arroganz, Angst und offener Aggression reagiert. Ihre Rechtfertigung war auch durchweg die Gleiche nach dem in Mathäus 23,4 beschriebenen Strickmuster, welches einer davon unfreundlicherweise wie folgt  ausdrückte:

Für Ihre unmittelbare Reaktion zu meinem Leserbrief danke ich Ihnen herzlich. Ich habe Ihre zwei Zusendungen gelesen, kann aber leider nicht recht schlüssig werden, was Ihre Einwände genau betreffen, bzw. was Sie genau meinen mit Ihren Bemerkungen. Für eine allfällige weitere Diskussion zum Thema wäre ich Ihnen dankbar, wenn Sie in möglichst einfacher und direkter Form mir Ihre Ansichten nochmals darlegen könnten, d.h. konkret warum beim 60-Jahr-Gedenken Einzelne nicht einbezogen werden sollen, das ist ja meine Kernfrage wie Sie dies richtig verstanden haben. Vielen Dank für Ihr Verständnis und  freundliche Grüsse Pfarrer PS.

erstens habe ich nicht das Gefühl, ein gesellschaftliches Verhalten sanktioniert zu haben. Ich habe nur etwas beschrieben, das ist. Zweitens glaube ich ein Mensch mit ausgeprägtem Gerechtigkeitsempfinden und moralischem Sensorium zu sein. Aber der Mensch ist nun mal wie der elektrische Strom: Er sucht sich seine Wege dort, wo es sich am leichtesten fliesst. Das heisst nicht, dass er auf moralisch relevantem Gebiet nie gegen den Strom schwimmt. Und es ist ja bemerkenswert, dass sich die Luxusgesellschaft, wie wir sie in der Schweiz haben, ausgesprochene Herausforderungen wie etwa Extremsportferien sucht und beim Elementaren und Lebensnotwendigen so bequem wie möglich durchkommen will. Denken Sie mal darüber nach. Doch wenn ich eine Wohnung oder einen Job suche, wende ich mich zuerst an meine Freunde. Wenn Sie sich moralisch überlegen fühlen, müssten Sie als Kritiker beweisen, dass Sie das niemals tun würden. Selbstverständlich ist Ihre Meinung als Diskussionsbeitrag willkommen. Ich bitte Sie höflich, Ihre Gedanken in einem Leserbrief zu formulieren und sie an leserforum@tages-anzeiger.ch zu senden.

Rektor der ETH den Faden suchend: "Ich bin nicht sicher, was die angepasste Meinung ist..".

Frei nach Friedrich Hebbel, Tagebücher, 5. Januar 1836: Man ist mental gehalten, es für die grösste Pflicht eines Menschen der überhaupt schreibt bzw. sich über andere erhebt, zu halten, dass er überzeugende Materialien zu seiner Biographie liefert. Ganz gewiss hat das Hitler mit 50 Millionen Toten erfüllt. Hat so jemand auch sonst keine geistigen Entdeckungen gemacht und keine fremde Länder erobert und instrumentalisiert, so hat er doch gewiss auf mannigfache Weise geirrt und seine Irrtümer sind der Menschheit damit als ebenso wichtig, wie des grössten Mannes Wahrheiten aus der Sicht der pre#1-trans#0-trap#2 darzulegen, was ja wiederum darin den Intellektuellen lohnende Wissensarbeit beschert, um ihre Leitbildfunktion in der Wissenschaft zu sichern...
Auf der andern Seite haben einfache Leute, besonders eine Secondo-Familie aus Serbien, mit Ihrer Offenheit, Ermunterung und auch konkreten Anregungen und Beiträgen massgebend zur Synthese des Ansatzes für das Vital- und das Mentalsystem beigetragen. Weil damit ja auch die unselige Spaltung von Körper – Geist – Seele überwunden werden soll, reagieren philosophisch mental Konditionierte auch so heftig, denn sie wissen nicht, was sie in ihren Anmassungen tun, damit im Inneren ratlos, jedoch zwecks „Teile und Herrsche“ um jeden Preis daran festhaltend! Nach der Traumabehandlung sagte Frau R: „Ich habe so viel mehr Platz im Kopf, ich bin ein neuer Mensch!“ Ihr Sohn erkennt: „Es geht nicht nur um Sport, man  muss auch etwas für den Kopf tun“. Sonst geht eben die von Leonardo da Vinci (1452 – 1519)  in der Humanmedizin überwundene Schweinerei (sie basierte vor ihm auf Schweinemetzgerei) auf andern Ebenen – Wahlen gewinnen interessiert die Politiker, nicht das Volk – als angeblich notwendiges Übel, weiter.
Damit haben es die psychopolitisch konditionierten Systemhüter dieser Welt es verstanden, über den philosophisch beeinflussten Theologieunterricht, die Kirche als Trittbrettfahrer für ihre Art der Globalisierung zu benutzen. Im Gegenzug erhielt die Kirche von den Philosophen psychopolitisch wirksame Begriffe wie z.B. „Seelsorge“, um das oben beschriebenen Anliegen als Ihres projizieren zu können, um es dann für sich zu kapitalisierend zu monopolisieren. Doch mit der erreichten Globalisierung hat sie, die Kirche als Moor ihre Schuldigkeit getan, und nun kann sie, wenn es nach dem Zeitgeist geht, gehen und SIE als reeller Mensch auch gleich – bei uns aber sind Sie, als der Sie sind, willkommen...

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