Pro und Kontra des „von den Konsequenzen her Überzeugens“            

by Dr. Peter Meier, Reframing LEP, Bachmattstr. 23, 8048 Zürich

 

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Das ist nicht mein Problem!" Solche und andere eingeengten Perspektiven oder nicht funktions- und leistungsgerechte Entgegnungen, bis hin zu Vergütung und Reaktionen wirken lähmend und bestätigen Ke-Gewohnheiten, die keine Zukunft mehr haben über ihre Zeit hinaus. Taktierereien damit können in Business Systemen nur durch Performance Management-Prozesse überwunden werden, und das verlangt im Humansystem Offenheit, Transparenz und geradlinige Kommunikation. Damit muss verhindert werden, dass Risse und Gräben innerhalb der Köpfe und der Unternehmen entstehen – die bisher bewusst herbeigeführt worden sind, damit wenige Menschen viele, statt die Lebenserfüllung und dafür die Performance, beherrschen!

Dauert der jetzt notwendige Strukturwandel von „Menschen beherrschen“ zur „Lebenserfüllung für möglichst viele“ zu lange, so werden unsere Möglichkeiten von der Chance her entkoppelt ihn erfolgreich durchzuführen. Genauso wir im schnellen Wandel, z.B. 2002/3 bei der SWISS, ein zu langer Businessplanungsprozess vom Zyklus in dem er relevant sein kann entkoppelt, und damit entsprechend eine optimale Performance schon vom Ansatz her verunmöglicht.

Was im 21. Jahrhundert allein weiter führt sind Enterprise Planning-Plattforms, welche die Schnelligkeit und Flexibilität bieten, die zur Unterstützung rollender und unvorhergesehen ausufernden Prozesse (2001: 9/11, 2002: Börsencrash, 2003: SARS) mit entsprechend flexible anzupassenden Prognosen, Visionen, Strategien, Budgets und Vorgaben erforderlich sind. Somit haben sich die Informationen und die Entscheidungsprozesse anstatt auf die Ke-Methoden (Standards, Benchmarks, bisherige „best practice“, Trend, Mehrheiten, Interesse, Share und Stake Holder Values) mit denen sie erfasst und gefällt worden sind, auf die damit anzustrebende Qualität zu konzentrieren. Ist diese nicht in der Lebenserfüllung der Beteiligten und Betroffenen verankert, kann unser Tun und Lassen damit, wie wir längst wissen könnten, gar nicht auf das gewünschte Ergebnis hin konvergieren.

Automatisches Workflow-Management zur Steuerung eines Unternehmens bis hin zur Optimierung der Unternehmensperformance sind zwar heute dafür notwendig, aber an sich nicht hinreichend! Das kann nur Human System Intelligenz sein! Ein erfolgreiches Unternehmen ist mehr selbst als eine koordiniert arbeitende Organisation mit abgestuften und abgestimmten Plänen. Das hatte Hitler schon im Blitzkrieg 19939 und 2003 Bush im Irakkrieg erreicht; synchron und in Echtzeit wurden  einheitliche und verlässliche Zahlen und eine einzigen Version der Wahrheit operationalisiert und dadurch die effektive Analyse und präzise Planung die Performance zuerst einmal gewährleistet. Doch ohne HSI geht man von der falschen Wahrheit aus, also nicht der, welcher möglichst vielen Menschen das Vertrauen und die Freiheit gibt, ihren Weg zur Lebenserfüllung zu beschreiten. Im Klartext, die HSI bestimmt das Konvergenzkriterium; hin zum Chaos oder hin zur Lebenserfüllung möglichst vieler, das ist die Frage, über die nur reelle Menschen, nie von ihnen geschaffene Systeme entscheiden können. Letztere sind an sich, ohne Ausnahmen, letztlich immer selbstzerstörend!

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