Bei Unverständigen bleibt jedem Mensch gegenüber, auch und gerade bei dessen besten Absichten und Leistungen, der lieblose Vorwurf,
- ohne genügend akzeptierte !-Mittel einfach politisch nicht korrekt, seinen
- X-Zweck (seinem Sein gemäss eigenmächtig) erfüllen zu wollen.
Das beginnt meist bei den Eltern und führt in der Schule zur Sozialkonditionierung und endet zu oft mit dem Lebenspartner in der Erschöpfung des Willens zum Weiterleben. Damit endet das Leben dort, wo es begonnen hat, meist in kollektiven Anstalten, wo man nur noch als "Mensch" bzw. als Fall und als zu Beerbenden, abgehandelt wird. Wer stirbt denn noch vom Leben erfüllt in den Armen seiner Geliebten - mit seinen Mitmenschen in Frieden, ihnen sein Lebenswerk als weitere Möglichkeit zu ihrer Lebenserfüllung hinterlassend? Für jede unserer Zweierbeziehungen trägt jeder die Verantwortung, das die PartnerIn den folgenden, in der Welt unvermeidbaren Vorwürfen gewachsen ist, und sie nicht noch selbst provoziert!
Konkret besagt der lieblose Vorwurf , mit dem "man" unverständig Menschen ohne genügende Diskussion, begegnet: Ohne Akzeptanz und Legitimation, mit Hilfe