Man (Bundesrat Schmid mit seinem schwindenden VBS-Budget) beschwört uns zu glauben, die Gemeinschaft lebe von der Opferbereitschaft der Menschen, und produziere damit Sicherheit in allen Lagen – für sich. Für die solches vertretenden Systemhüter Komfortzonen zu schaffen sind Frauen, und dafür die notwendigen Aufgaben zu erfüllen, bis hin zum Tod auf dem Schlachtfeld, sind Männer konditioniert. Männer, die das erfolgreich tun wirken im Allgemeinen auf Frauen sexy und haben damit mehr Chancen sich zu reproduzieren. Steht es dem Menschen zu, mehr zu verlangen? Lässt sich des Menschen individuelles, von Gott geschaffenen Wesens auf die Bühnen dieser menschgemachten Welt bringen, ohne dass er damit dem Schein der Welt verfällt, oder wie Faust, Mephisto? Letzteren hat Goethe erfunden, nachdem er mit „Die Leiden des jungen Werthers“ eine gefühlsmässig propagierte Selbstmordwelle ausgelöst hatte. Für was ist alles Vergängliche nur ein Gleichnis – für den Sinn, oder den Unsinn des Lebens, bzw. menschlich anmassender Macht?
Stellen Sie sich ein Schachbrett vor, auf dem zwei Parteien ihre 16 individuellen Seinszustände platziert haben. In unserer Welt sind seine Felder bürokratisch geregelt und affektiv kontrolliert. Stellen Sie sich so darauf modelliert Israel und die Palästinenser vor. Seinszustände können sich, an sich, nicht verrücken, sonst würden wir verrückt. Um jedoch, wie im Schachspiel die anderer zu verdrängen, sind wir versucht, sie mit Emotionen, Rhetorik und Waffen dorthin zu projizieren, wo wir es wollen. Was wir jedoch mit den Seinszuständen und den damit assoziierten Fähigkeiten alleine tun können, ist wie in einem Orchester mit den Instrumenten vergleichbar. Wir können ihre Bedeutung an den Noten, bzw. sie im Hinblick auf unsere Lebenserfüllung anpassen. Das ist der Alternative zur sonst mit anmassender Macht verderbten Lebensordnung! Ohne sie liefert man sich und seine Mitmenschen einfach der sich selbst zerstörenden Eigendynamik der Emotionen und Waffensysteme aus, wie man das in der Zeitgeistpsychopolitik tut.
So gesehen dürfte es offensichtlich sein, dass je besser Parteien die Gesetze der gegenseitigen Lebenserfüllung verstehen, sie desto mehr ihre Seinszustände auf die gegenseitige Lebenserfüllung ausrichten können, um dafür als Zweck die Kontrolle über ihre Mittel, bis hin zu den Emotionen und Waffen zu übernehmen. Es geht also nicht darum Mittel als Zweck zu heiligen bis uns Götterdämmerung einholt. Der richtige Masstab für die BedeutungsGebung ist die Lebenserfüllung möglichst vieler Menschen, der Return on Investment (des Lebens), die nur damit mögliche Synergie. Sie haben genug erfahren, um das gelernt haben zu können! Der ganze Komplex ist nunmehr nach über 30 Mann-/Fraujahren mit Wissenschaft#3 präzise modelliert. Hier geht es darum, wie man dies auf lebenserfüllenden Plattformen operationalisiert. Sie können dabei daran anschliessend IHREN Teil übernehmen. Sie müssen das Rad nicht mehr neu erfinden, wie das die Diskutierphilosophie seit jeher und vom Prinzip her vergeblich versuchen. Was ihnen gelingt ist nur, andere dazu zu verführen und das mit immer mehr Mitteln, zunehmend effizienter...
Was hindert Sie daran den rechten Weg zu gehen? Das Nachmachen anderer, die selbst mögliche Täuschung anderer, die Verwandlung von Chaos in Ordnung suggeriert, aber bloss trickreich mit Rhetorik und visuellem Schein bzw. der brutalen unsag- und nicht mehr identifizierbaren Ungestaltung von Menschen, letztlich doch nichts Wirkliches zu bewirken vermag? Früher sprach man in diesem Zusammenhang vom „Teufel“ oder vom „Widersacher“, heute ist das potnormal. Damit macht man auch heute noch Feinde zu namen- und geschichtslosen Opfern, schürt Hass gegen Sündenböcke und Feinde, und glorifiziert das Leiden der eigenen Streiter, um die Massen gegen den Feind weiter für das eigene System instrumentalisieren zu können.
Bitte werden SIE sich jetzt bewusst, wie diese Herausforderung IHRE innere BedeutungsGebung verändert. Wenn wir in unserem Wohlstand zwischen uns keine Synergie mehr fertig bringen, wie können wir denen, die unter viel härteren Bedingungen leben, eine Hilfe sein, ohne Heuchler zu werden? Bevor wir uns also dem „Schachspiel der Lebenserfüllung“ zuwenden können, sollen die Einstellungen E1-5 mit ihren jeweiligen Vernetzungsqualitäten V1-4 in E11-E54 dieser Welt beleuchtet werden. Damit sollen Sie nicht meinen, es gehe hier um einen intellektuellen Luxus, dem man sich vielleicht nach der Erreichung der Macht zuwenden könne! Es geht allerdings um etwas, dem sich auch nach der Wahl 2003, die siegreiche SVP - von den andern Parteien gar nicht mehr zu reden, den von ihr geweckten Hoffnungen widersprechend, immer noch, oder gerade erst recht, verwehrt, jetzt wo sie sich selbst Macht angemasst hat...
E11 - Real vorherrschendes Entscheidungssystem: Nicht nur in der Politik fehlt es am Verstand und der Konsequenz, wenn es um Posten geht! Das Chaos bei der Entscheidungsfindung in der Schweiz, angefangen vom Service publique, ist wirtschaftspolitisch schon lange unübersehbar! Ja man rühmt sich sogar, dass niemand mehr den Durchblick habe – und man damit zur Welt gehöre. Selbst wenn es um Budgets, Fakten, Entwicklungen und Zahlen geht, sind die Presse bis hin zu den Vorlesungen darüber entsprechend voll von Schönreden und Orakelsprüchen, die mehr dem Wunschdenken, bzw. der Schwatz- und Schwarzkunst, als der Realität entspringen.
Im Mittelalter erreichte die Ordnungsgewalt mit ihren geheimen Gerichtsverhandlungen und den öffentlichen, theatralischen Hinrichtungen, 40-60 Gewalttote/Jahr und 100'000 Einwohner, wie 2000 Südafrika mit 50, Russland 21.4. In den USA waren es in deren Rechtsraum mit deren angeblicher Friedensordnung offiziell 5.6 inoffiziell 8-12, in Europa 0.23 (Luxenburg), Schweiz 0.96, bis 2.94(Spanien) – Tendenz steigend. Dabei werden die indirekten Gewaltopfer durch Drogen, Selbstmorde und in sinnlosen Exzessen, z.B. im Verkehr verschwiegen, an denen etwa 18% aller Menschen, wahrscheinlich mehr als im finsteren Mittelalter, zu Grunde gehen. Mit Vernunft ist demnach keine weiter führende Moral mehr zu machen! Darum setzt man wie eh und je bei den Systemhütern auf mitleidige Gefühle für Humankatastrophen und bemüht dazu Bilder als Vermittler. Doch hier geht es um Hinweise auf das, was Sie als Leser selbst an Erfahrungen und Fähigkeiten in sich haben, sich aber mangels Mut und wirklichkeitsbezogenen Konzepten nicht bewusst zu äussern getrauen.
E12 - Standard Mentalbetriebsystem: Die Antike hat uns die Glorifizierung des elementaren Leidens in ihren Mythen, die Römer die Kodierung des menschgemachten §-Rechts beschert. Diese Matrix globalisiert man jetzt mit deren lokal und in Nationalstaaten bereits versagenden Denkkatastrophen. Das Christentum weist auf den darüber hinaus weisenden Glauben, die Hoffnung und die Liebe hin. Doch H4-Hinweise auf die Wirklichkeit der Lebenserfüllung will auch nach der Wahl 2003, noch kaum jemand G4-wahrhaben, auch der neue Bundesrat Blocher und seine Mannen nicht! Das würde einem in mühsam errungen eigenen Komfortzone stören. Doch genau darum muss es in diesem Jahrhundert gehen, wollen wir nicht zurück fallen! Im Mittelalter hat man mit blutigen und blutenden Bildern versucht, die Wirklichkeit als echt und unmittelbar darzustellen. Im Jahr 2003 tut man es mit Krieg online und dem verfilzte Saddam Hussein. Christoph Blocher hat es in der Opposition geschaffen, der beste Spieler im von ihm erkannten schlechten Spiel zu werden. Jetzt wo er jedoch das Spiel gewonnen hat, hat er sich bereit erklärt, dessen Preis als Sündenbock zu zahlen!
E13 - Gefrage Fähigkeiten zur weiter führenden Profilierung: Noch herrscht der Glaube, man könne es mit Schönrede nochmals richten. Damit sind wir beim menschlichen Lernen und unserem Veränderungs-Potential. Noch ist Wiederholung die Mutter aller Fähigkeiten, angefangen vom Schönreden. Die zweite Art des Lernens bzw. der Vertiefung, geht über emotional intensives Erleben. Dass es sinnvoll nur über das Verstehen der Zusammenhänge mit deren persönlich relevanter Erfüllung in der Praxis geht, wird meist verschwiegen, da es zu persönlich ist. Das würde unerwünscht Transparenz schafft, wo man es lieber nicht haben will. Lernen hat eben immer mit Veränderung zu tun, und das stört die Komfortzone der Posteninhaber, der Systemhüter, die nur allzu zu oft Priester, Lehrer und Professoren sind. Dafür lehren sie uns die inhaltsleere Evolution bis hin zur unsichtbaren Hand des Marktes! Danach verändert sich der Mensch nicht gerne, womit man nicht Sie und mich meint, sonder wie wir im Interesse das Systems zu seine haben. Damit geht es dann nur noch schmerzhaft über die Arterhaltung durch Ausmerzung der Schwächsten, bzw. zur Ankurbelung der Sublimationsindustrie. So wird jeder zum Unmenschen, der an der geleugneten Wirklichkeit lernt, statt sich dem Zeitgeist gewissenlos anzubiedern. Mit dieser postmodernen Pseudomoral gibt man vor, es dem „Menschen“ einfacher machen zu wollen, als das Leben ist. Doch daran sind noch alle Kollektivs zu Grunde gegangen!
E14 - Noch befiehlt, wer zahlt: Bezahlt wird nur noch die Verbesserung von Komfortzonen bis hin zur Krebsbehandlung von Rauchern und dem gepolsterten Sarg.
E21 - Das tote System der Machbarkeit: Wie fühlt sich für Sie eine ungewohnte Körperstellung gegenüber dem Gewohnten an? Möchten Sie am liebsten zurück in die gewohnte, sozialverträgliche Lage, sogar am liebsten ins Bett? Genauso ist es mit unserem Verhalten, unseren Gewohnheiten. Das was wir kennen, weil wir es von andern kopiert haben, die uns dafür in Ruhe lassen, ist uns lieb, da vertraut und gewohnt. Diesen Bereich bezeichnen wir als „Komfortzone". Alles was ausserhalb dieser Zone liegt, empfinden wir als komisch, ungewohnt, zum Teil sogar unangenehm, egal ob Menschen, Gewohnheiten, Situationen und anderes bis hin zum Schöpfer. Dabei ahnden wir was im Verhältnis zur Norm darunter, primitiv (pre), für die meisten scheinbar überholt ist, als Verbrechen. Und wissen Sie was, das was darüber hinaus als (Er)Lösung von der letztlich selbstzerstörerische Eigendynamik der Norm, die in der Sättigung zur Falle (trap) wird, hinaus führen (diese transzendieren) könnte, wird ebenso geächtet! Bei diesem unseligen Verhalten der meisten Menschen spricht man von der Pre-Trans-Trap.
E22 - Komfortzonen-Management: Das Interessante daran ist, dass die Komfortzone eine Zeit lang nötig, gut und wichtig ist, denn in ihr entwickeln wir Routine, empfinden eine Art Geborgenheitsgefühl und fühlen uns sicher; in der Masse stirbt sich’s auch leichter! Der Nachteil daran ist, dass wir in unserer Komfortzone eines nicht können, an der Aufgaben- und letztlich damit zur Lebenserfüllung wachsen. Wachstum findet ausschliesslich dann statt, wenn wir uns auf etwas Neues, Anderes, Ungewohntes einlassen. Wachsen bedeutet schliesslich auch, dass wir unsere Komfortzone vergrössern. Nur so können wir in Zukunft mit viel mehr unterschiedlichen Situationen und Menschen umgehen, als bisher.
Der Schluss daraus: Wann immer sich etwas ungewohnt, unangenehm, anders oder neu anfühlt, haben Sie die Chance Ihre Komfortzone zu erweitern. Chancen liegen immer ausserhalb unserer Komfortzone. Aus der Not ungenützter Chancen hat man in der Postmoderne die Tugend der coolen Beliebigkeit gemacht, so als ob wir ewig lebten, bzw. als ob man die Menschen zu allem verführen könnte:
· Wenn Sie eine neue, als erstrebenswert erkannte Haltung oder Einstellung trainieren, also immer wieder daraus agieren, bis es sich gut anfühlt, haben sie noch Zugang zu ihrer alten Haltung? Ja, sicher; nur hat diese für Sie eine anderer Bedeutung bekommen!
· Sie haben damit eine Möglichkeit, einen Freiheitsgrad dazu gewonnen. Statt zurück zu schrecken, können Sie die Einstellung entwickeln: „Wann immer du verwirrt bist, entwickelt sich gerade was Neues."
· Trainieren Sie ihren „Veränderungsmuskel" und nehmen damit die Chance wahr, dass Ihnen grössere Veränderungen in wichtigen Bereichen Ihres Lebens gelingen.
· Gönnen Sie sich die Chance, damit zu wachsen, sagt uns die New Economy und macht mit solchen Virtuali-, bzw. Trivialitäten Kohle und crascht an der Wirklichkeit:
E23 - Die Fähigkeiten des Lebens: Das beschränkte Leben fordert jedoch darüber hinaus, dass Sie sich darauf persönlich relevant einlassen Ihrem Lebenserfüllungsprinzip entsprechende Erkenntnisse, nicht irgendwelche Einbildungen zu erfüllen. Es gehört zu den Errungenschaften der modernen Zivilisation, dass Herrscher, Verführer, Manager und Abzocker, welche zur Aufrechterhaltung ihrer Komfortzone Gräueltaten begehen (lassen), seit dem Nürnberger Tribunal mehr und mehr auf dem Weg von Strafprozessen individuell zur Verantwortung gezogen werden. Auch dafür hat man der Menschenwürde Gehalt gegeben! Tun SIE das jedoch vor der Tat, werden Sie gemobbt; sie verletzen damit das Privileg der Betrüger und freien Unternehmer, und das ist ein zu pre-tran-trappendes Sakrileg!
E24 - Die Neuen Machtpositionen: Doch wer hat die Unabhängigkeit und Unparteilichkeit für die dafür benötigten Gerichte, wer sorgt für das notwendige psychopolitische Klima, oder geht es letztlich den Rechtdrehern wie den netten Linken auch nur um Posten? Offensichtlich kann mit immer mehr Anwälten, wie in den USA, alleine der sonst nicht enden wollenden Zyklus von Gewalt und Gegengewalt, Willkür und Gegenwillkür überwunden werden. In den USA wird mehr gemordet und eingekerkert als in Friedenszeiten unter Saddam! Noch immer ist es die Hauptsache, dass die Wirtschaft läuft, immer mehr mit solchen Symptomverlagerungs- und diese rechtfertigende Scheinaktivitäten, wie bei ENRON, auf Kosten der Substanz, z.B. der Stromversorgung...
E31-Die grossen Ausreden: Im Fall Saddam Husseins spricht man 2003 vom Wiederaufbau des Iraks und dem Übergang zu einem demokratisch-rechtsstaatlichen System, zu einer schlechten Kopie also des menschgemachten Originals, das ja auch bei uns immer mehr versagt. Auf der andern Seite haben seit dem 9/11 Inhaftierungen ohne Gerichtsurteil und die Folter ganz selbstverständlich wieder Auftrieb erhalten. Die Beschwichtigung der medial erregten Angst wird wichtiger als Bürgerrechte. Die Ressourcenverschwendung dagegen zur Beschränkung der Komfortzonen der Feinde als Druckmittel ist immer noch viel wichtiger als die Erforschung der eigenen Möglichkeiten zur Lebenserfüllung und die der Nächsten! Von den Opfern der Sublimation ungelöster Probleme mit Drogen und einer übersteigerten Konsum- und Mobilitätssucht, und vom Boom verführerischer Kulte, und der dafür zerstörten Umwelt, nicht zu reden. Dafür hat man die Glückskette und die Hilfswerke. Solang man kann, macht man es sich im Auto bequem, verpestet die Umwelt und mit einer Zigarette im Mund sich selbst, das Handy am Ohr, Trost bei der Umwelt suchend, wie sich diese Gesellschaft globalisiert und Hilfe suchend, wie man sein Stück des Kuchens abbekommt...
E32 - Wohin uns der Intellekt an sich verführt: Manager, die an der Befriedigung dieser ihrer Welt versagen, stehen im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Als Leader bekunden sie den Willen, nachhaltig zu gestalten und Menschen in ihr Handeln einzubinden. Dabei geben Sie vor, die Brücke zwischen Vision und täglicher Knochenarbeit zu schlagen, doch oft steht ihre Komfortzone nicht der dafür viel beschworene „Mensch“, und schon gar ausserhalb ihres Filzes, der reelle vor ihnen, im Zentrum. Damit verwechseln sie die Karriere mit dem Leben, und verlieren die Lernfähigkeit an der Wirklichkeit ihres Umfeldes. Im Versuch trotzdem unangreifbar zu werden, können sie nicht mehr authentisch sein; Potenzmittel werden, neben der Gefängnisindustrie zur Wachstumsbranche. Noch steht die gängige Illusion, mit dem CEO stehe oder falle das Unternehmen, mit seinen brillanten Strategien sei er allein verantwortlich für die Performance. Solche Mythen werden zwischen Systemhüter und dem damit unausweichlichen Versagen geschoben! Früher hat z.B. Zürich Spitzenprodukte produziert, dann von Finanzdienstleistungen vom verdienten Geld anderer gelebt, und nun dominiert die dermassen virtuelle Beraterzunft – ohne ersichtliche Zukunft! All das sind für den Unternehmenserfolg verhängnisvolle Fehlannahmen und Ausgangssituationen. Sie isolieren Menschen, ihre Führer vom Rest der Organisation und werten im entsprechenden Mobbing sich und die Mitarbeitenden ab. Die Folge: Verlust von Engagement und Motivation auf allen Ebenen des Unternehmens und damit Verlust der Quelle für weiter führende Innovation und Prosperität und dafür einer Initiative für eine WissenSchaft mit Zukunft.
E33 - Die Neuen Führer: Auf der andern Seite aber wächst das Bedürfnis nach Fähigkeiten für Produkte und Dienstleistungen zur Aufrechterhaltung des Scheins und der Komfortzone, und das ist kurzfristig gut für die Sublimationsindustrie. Weltlicher Erfolg entsteht heutzutage aus langfristigem Commitment und Engagement für solche Sachen. Unternehmertum heisst damit, engagierter Teil des Ganzen dieser KZK Komfortzonenkultur zu sein. Damit wird letztlich auch dem Misserfolg des Einzelnen, Teil des künftigen Erfolgs des Kollektivs:
· Das Bild des allmächtigen Führers macht diesen zum Helden. Es verbindet unglaubliche Macht mit unermesslicher Verletzbarkeit. Helden stehen auf dem Sockel und nicht in unseren Reihen. Entsprechen sie den Erwartungen nicht mehr, werden sie vom Sockel gestossen und durch einen neuen Helden ersetzt. Helden sind keine lebendigen Vorbilder, an denen andere ihr Verhalten ausrichten, sondern starre Ikonen. Der Heldenkult hat in dramatischer Weise auch von den Medien Besitz ergriffen und vergiftet die junge Generation mehr als je, sich zu prostituiert, um auch dazuzugehören. Magersucht, Silikonbrüste, Autorasereien und schon bei Kindern, die hohe Selbstmordrate sind der Preis dafür, den das Marketing gerne in Kauf nimmt, erzeugt es doch wieder neue Geschäftsfelder.
E34 - Geld, Mittel oder Zweck? Die Illusion, Unternehmen könnten losgelöst von der Gesellschaft kurzfristig Profite maximieren, ohne dass dies längerfristig auf sie zurückwirkt, wird mit zunehmender Vernetzung immer schneller entlarvt. Immer mehr stehen solche Unternehmen und ihre Führer in der Kritik der Öffentlichkeit (Swissair und ENRON etc. sind wie Erich Honegger und Saddam Hussein nur noch verdrängte Geschichte). Man erwartet, dass sich die Wirtschaft wieder als Teil der Gesellschaft versteht, und kurz- versus langfristige Ziele gegeneinander abwägt. Es geht damit darum, unternehmerische Visionen nicht bloss beliebig an vielfältigen und individuell unterschiedlichen Werten zu verknüpfen, die monetären Erfolg versprechen.
E41 - Individuum vs. Kollektiv: Zu behaupten, ethische Entscheide seien relativ, nie nur richtig oder falsch, und dass, wer sich für Werte einsetze, immer andere Menschen verletze, weist auf die Grundlagenkrise dieser Welt hin. Diese verlangt dann wie ein Moloch weitere „Persönlichkeiten“, die sich nicht auf Patentrezepte berufen, sondern sich in ihrem Unternehmen der Wertediskussion stellen. Sie sollen es auf sich nehmen, verschiedene Werte gegeneinander abzuwägen, bis man auch sie als Sündenböcke verheizt oder an goldenen Fallschirmen fallen gelassen hat. Dafür teilen Menschen, um andere zu ihrer Arterhaltung beherrschbar zu machen. Das nennt man nun postnormal, „Zivilcourage“. Mit solch verallgemeinernden Anmassungen hat man immer weniger Zeit und immer mehr notwendige Entscheide in einem immer komplexeren Umfeld zu fällen, um seinen unvermeidlichen Fall hinaus zu zögern.
Das Dilemma packen auch die nicht an, die vorgeben, sich eingestehen, dass einmal getroffene Entscheide sich in der Zukunft als Fehler erweisen können! Wer damit die geistige Flexibilität zu besitzen vorgibt, die ihn qualifizieren soll, andere zu lehren, wie man abzockt, vergisst, dass man letztlich doch zur Verantwortung gezogen wird; Hauptsache man kann es sich vergolden lassen. Indem sie mit solcher zu kurz greifender Rhetorik versuchen, der Erstarrungsfalle zu entkommen, schaffen sie damit noch mehr komplexe Situationen und verfallen ihnen mental, noch schneller.
Das geht dann soweit, bis sich darin niemand mehr Klarheit verschaffen kann. Dann erklärt man das Spiel mit der Virtualität einfach zur Neuen Tugend. Die, welche damit eigentlich das Problem sind, werden zu den Neuen Problemlösern erkoren und beraten über die Zukunft der Verwaltungsräte, ohne irgend etwas aus der Geschichte gelernt zu haben.
E42 - Psychopolitik: Wer vertraue, mache sich verwundbar und davon gäbe es kein Entrinnen, sagen die, welche allem das Chaos zu Grund legen und jede Wirklichkeitsordnung leugnen. Damit verwechseln sie den Fokus auf dem Wirklichkeitsbezug mit der Angst davor. Sie reagieren mit Unmut auf solche Hinweise, denn sie fürchten, dass ihre Lebenswirklichkeit sie dort wegnehmen will, wo die Welt sie instrumentalisiert, nämlich im Markt und bei den Kunden. Führungskräfte brauchen Vertrauen, um es weiterzugeben, doch woher soll das ohne Wirklichkeitsbezug kommen? Wer keine verlässliche Basis hat, und damit an nichts glauben kann, wird zum Trendreiter und kreiert zur Wahrung des Gesichtes einfach Zeitgeistsprüche, wie etwa Lenin: „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser!“ Leider ist mit dem Untergang des real existierenden Sozialismus nicht auch sein geistiges Erbe verschwunden, ja es ist heute sogar in des Kaisers Neuem Kleid psychopolitisch wirksamer als jemals zuvor.
E43 - Qualität setzt sich durch! Sinn ist letztlich die wichtigste Ressource im Leben jedes Menschen, doch die Fähigkeit Sinn zu geben wird, da diese nicht verallgemeinerbar, sonder persönlich relevant ist und bleibt, (noch) nicht bezahlt. Das ist die Konsequenz der postnormalen Mentalität, die solches nicht versteht, da nach ihr „anything goes“, es also nichts zu versteht gibt. Die Wirtschaft definiert Sinn als private Aufgabe, die keine Verbindung zur Arbeitswelt aufzuweisen hat. Angesichts der Tatsache, dass die Erwerbsarbeit den grössten Teil unserer Lebenszeit ausmacht, ist es absurd anzunehmen, Lebenssinn lasse sich von der Arbeit trennen. Wer den Sinn aus dem Erwerbsleben ausschliesst, verbaut sich die wichtigste Quelle für Motivation und Innovation.
Immer mehr Leistungen werden durch Dienstleistungsketten erbracht, in die mehrere Anbieter involviert sind. Passiert irgendwo in dieser Kette ein Fehler, so kann sich dies negativ auf das Image der Partnerunternehmen auswirken. Nicht nur Dienstleistungsunternehmen, auch die meisten physischen Produkte beinhalten Dienstleistungen in Form von Beratung, Installation oder Unterhalt, die oft ebenfalls kooperativ von unabhängigen Unternehmen erbracht werden. Immer mehr fokussieren Dienstleistungsunternehmen ihren eigenen Leistungsbereich und kooperieren mit anderen Unternehmen, um der Kundschaft eine integrierte Problemlösung zu bieten. Im Dienstleistungsbereich ist allen diesen Kooperationen gemeinsam, dass der Kunde mit dem Mitarbeitenden der Partnerunternehmung ebenfalls in direkten Kontakt tritt. Gerade bei komplexeren Dienstleistungen wird der Kunde aber nicht unterscheiden, welche Teilleistung mit welcher Qualität von welcher Unternehmung erbracht wird.
Der Eindruck der Gesamtleistung prägt folglich seine Zufriedenheit und Wiederkaufbereitschaft. Der Kunde will die Leistungen individuell aktivieren und seine Dienstleistungskette nach eigenem Gutdünken selbst zusammenstellen.
Damit ist es für unser Zukunft entscheidende, wie sich das Angebot auf die Komfortzonenpflege und die Lebenserfüllung ausrichtet. Für das erste braucht es die V=Anwendung von Verfügungswissen, für das zweite die O=Berücksichtigung des entsprechenden Orientierungswissen. Dabei gilt in allen Humansystemen:
V/O=STRESS < TOD für Individuen, Scheitern von Beziehungen, Konkurs von Firmen, Untergang der Kultur, Vernichtung der Lebensmöglichkeiten auf dieser Erde...
Noch redet man der Lösung aller Probleme mit mehr V das Wort und hat immer weniger Zeit und guten Willen für O. Es scheint, dass erst die nicht dopenden Sportler diese Zusammenhänge und auch da nur im Sport, begriffen haben. Die rauchenden Bierbäuche im Ledersessel sehen ihnen zu und werden in ihrem KZK-Komfortzonen Kult dafür abkassiert.
Mit zunehmender Rationalisierung und Angleichung der Technik prägen nun persönliche Interaktionen die Qualität von Dienstleistungen immer wesentlich mit. Mitarbeitende im Kundenkontakt haben meist einen grossen Spielraum in der Ausgestaltung der Qualität ihrer Leistungen. Dienstleister werden immer wichtig für die Akquisition von neuen und die Bindung von bestehenden Kunden, z.B. mit CRM Customer Relation Management, und Partner für weiterführende Projekte. Im Endeffekt wollen auf lebenserfüllenden Plattformen sowohl Mitarbeiter, genauso wie Kunden, als Partner behandelt werden, ausser wir streben eine Welt wie die im Film MATRIX an, wo fast alle Menschen im KZK Komfort Zonen Kult einer Scheinwelt leben.
Erst wenn es einer kritischen Anzahl Mitarbeitende als reellen Menschen gelingt, in Dienstleistungsnetzwerken die Übergänge zur Partnerunternehmung füreinander zu erleichtern, wird der ganze Aufwand zu Segen statt in seiner langfristigen Konsequenz zum Fluch.
Sinn und Zweck IHRES Lebens soll ja wohl nicht ein Beitrag zur McDonaldisierung der Welt auf möglichst tiefem Allgemeinniveau werden! Die Frage stellt sich bereits, wie ein Unternehmen auf die Mitarbeitenden des Partnerunternehmens Einfluss nehmen kann.
Wann wenden SIE sich der verfügbaren Antwort zu, wie Sie IHRE Zweierbeziehungen statt erschöpfend, lebenserfüllend gestalten können – das geht, wie SIE bereits bemerkt haben sollten, nicht nach Belieben!
Es ist bekannt, wie Voraussetzungen dafür geschaffen werden können, dass «meine Mitarbeitenden» in der Partnerunternehmung die von mir aus gesehen notwendige Qualität liefern und mich motiviert verkaufen ohne in der babylonischen Verwirrung der verschiednen Unternehmenskulturen im Kulturkampf zu enden. Es ist auch bekannt, warum die meisten Menschen es nicht tun, und was zur Überwindung dieses unhaltbaren Zustandes geleistet werden muss; verlangen Sie die entsprechende Powerpoint Präsentation...
E44 - Vernetzung der Alten Tools: Noch meint man mit mehr der bisherigen Begriffsrede, Kooperationsvereinbarungen, vertrauensvolle Zusammenarbeit des Managements mit den entsprechenden Benchmarks als Vorbildfunktion und einer wertkompatiblen Unternehmenskultur etc., das Problem unabhängig von den Lebenserfüllungsgesetzen der Betroffenen herbeireden zu können. Die Angleichung der Leistungssysteme wie Arbeitsabläufe und Technologieeinsatz seien ebenfalls wichtig. Im Rahmen der dispositiven Führung gäbe es darüber hinaus verschiedene Bereiche, wo eine direkte Einflussnahme auf die Mitarbeitenden der kooperierenden Unternehmung wünschbar sei. Da mit solchen Zeitgeistsprüchen die zentrale Problematik unerkannt bleibt, scheitern viele Kooperationen (auch Ehen) und die Zahl der Firmenfusionen ist weltweit stark gesunken. Die erwarteten Synergieeffekte waren, wenn überhaupt, von kurzer Dauer und sind abgezockt worden, und das ist eine wesentliche Ursache der jetzt scheinbar unüberwindlichen Depression. Damit ist der Globalisierung der psychopolitische Wind aus den Segeln genommen, und darüber hinaus fällt dem Zeitgeist nur Terror und Krieg ein!
Was darüber hinaus führt, sind die richtigen Einstellung 1-5 nicht bloss ihnen vereinfacht nachempfundene Komfortzonen-Instrumente, die gezielt zur Aufgabenerfüllung mit den Vernetzungsqualitäten des noch vorherrschenden V1-Systems, dessen psychopolitisch korrekten V2-Verinnerlichung, dem sozialdarwinistischen V3-Umsetzung mit Fähigkeiten unter eben statt V4-funktiosngerechter Honorierung, bloss zum simplen Zweck der Befriedigung der Profitgier, eingesetzt werden können. Vergleichen Sie das in IHREM Gewissen mit unserem dazu angedeuteten E1-5 Masstab:
E1) Anreizstrukturen: Lösungen statt Sündenbockmentalität
* Auszeichnungen wie Partner-Mitarbeiter bzw. Partner-Mitarbeiterin des Jahres;
* Provisionen/Kommissionen;
* Weitergabe von Kundenbefragungen mit Daten zur wahrgenommenen Qualität des
Partnerunternehmens.
E2) Personalentwicklung: Investition in die belebten Fähigkeiten
* Betriebsbesichtigung/Betriebseinladung;
* Regelmässige Information über Mitarbeiterzeitschrift, Mails.
E3) Personaleinsatz: Einbettung der Anwendung von Wissen in das Gewissen der Beteiligten
* Job-Rotation mit temporärem Einsatz von Mitarbeitern im Partnerunternehmen;
* Erfa-Gruppen, um Schnittstellen zwischen den Unternehmen zu optimieren.
E4) Personalauswahl: Gruppenqualität aus Zweierbeziehungen heraus fördern und fordern
* Gemeinsame Entwicklung von Wunsch-Mitarbeiterprofilen mit besonderem Gewicht auf Werthaltung und Persönlichkeit.
E5) Dienstleistungskultur im Hinblick auf die Lebenserfüllung möglichst vieler
* Unternehmensübergreifende Schulungen;
* Gemeinsame gesellschaftliche Anlässe.
E51 - Diskussion erschöpft vor der Erfüllung: Klar, mit den obigen Massnahmen folgt die Personalentwicklung, klassischen, neuro-linguistisch tradierten Spielen. Diese haben ihren Ursprung im vorletzten Jahrhundert aus der Zeit höfischer Tafelrunden und Spielgruppen. Sie sind auf dem Niveau der Alchemie und/oder der Inquisition des Mittelalters. Man muss sie eng mit den kooperierenden Unternehmungen abzusprechen, dass sie nicht von Innen heraus selbstverständlich sind. Doch dieses Thema birgt schon im Ansatz Zündstoff: Im Führungsbereich entstehen mit den vorherrschenden Mentalbetriebssystemen zwangsläufig Rivalitäten um Einfluss und Macht. Daran sind die meisten Fusionen am Übergang zu diesem Jahrhundert gescheitert. Es traten auch unerwartet Missbräuche gut gemeinter Anreizsysteme, besonders mit dem Shareholder Value System durch Abzocker auf. Widerstände gegen die Globalisierung mit der allgemeinen Entwicklung zur Netzökonomie, zur Leistungserbringung in Unternehmensnetzwerken, zu externen Ratings und zur allgemeinen Öffnung von Unternehmen werden nicht einfach zurückgehen, wie die Zunahme des Terrors deutlich macht.
Je mehr Unternehmen kooperieren, um so mehr werden sie vor der Herausforderung stehen, die Mitarbeitenden in Partnerunternehmen nicht bloss zu «führen», sondern dabei deren Lebenserfüllung zu fördern und zu fordern. Es geht eben nicht wie z.B. ein Prof. Malik meint darum, weil man Menschen nicht versteht, sich anzumassen, sie nach seinem, bzw. dem, bzw. durch das Zeitgeistbild hindurch führen zu müssen. Es gibt keine nachhaltig weisere Investition, es gibt keinen grundsätzlicheren Wert als die Lebenserfüllung! Dafür braucht es mehr als systematische Planung und einen zielgerichteten Einsatz der bisherigen Instrumente, dafür braucht es Wissenschaft#3 und deren Operationalisierung auf lebenserfüllenden Plattformen.
E52 - Pseudowissen: Unternehmen und Institutionen internationalisieren sich. Die Anzahl unternehmensinterner Schnittstellen zwischen einzelnen Ländern nehmen zu. Dieser Trend verursacht steigende Transaktionskosten, die durch interpersonelle und interkulturelle Reibungsverluste zusätzlich mit der Überhandnahme der Beliebigkeit erhöht werden. Das nimmt bei einer blossen Komfortzonenwirtschaft zu und fördert sie gleichzeitig; ein Teufelskreis wie alles Eindimensionale! Dagegen braucht es weit mehr als ein weiteres Schlagwort wie „Intercultural Management“. Solange bald jeder Mensch eine andere, fremde Kultur mit einer andere Sicht der Welt, eigene Wertvorstellungen und Traditionen, besondere Formen des Umgangs und der Kommunikation, unterschiedliche Kontrollmechanismen und Verhandlungstechniken aus seiner Beliebigkeit heraus anstrebt und dafür eine Komfortzone einfordert, im Extremfall mit Terror, tendiert die Welt zusehends in die babylonische Verwirrung. Dies spiegelt sich bereits nicht mehr nur in den Unternehmen und Institutionen verschiedener Länder mit ihren spezifischen Unternehmenskulturen, es zeichnet sich zwischen immer mehr Menschen ab. Mit Fundamentalismus versucht man Gegensteuer zu geben. Das Resultat ist auch in der Schweiz, eine Polarisierung der mentalen Fragmentierung, die mittlerweile präzise modelliert ist; wir haben sie genügend erlebt, um daran gelernt zu haben, während andere damit noch ihr Glück versuchen!
E53 - Outsourcen der wirklichen Fähigkeiten: Drei der vier Schweizer Regierungsparteien haben nach der Wahl 2003 Schwierigkeiten ihr inhaltliches Programm zu gestalten und sind mit Mitgliedern mit bald nicht mehr zu vereinenden unterschiedliche Bedürfnissen und Ansprüchen konfrontiert. Das drückt sich in Strategie- und Grabenkämpfen in den eigenen Reihen und im Verheizen von Parteipräsidenten aus. Der Sache des lebenswirklichen Regierens dient dies jedoch alles nicht mehr, nicht einmal mehr dem Geist der Verfassung, und somit verliert die „Classe politique“ wie unter dem Sonnenkönig, auch mit Blocher und dem Überführungsritual der Armee, jeden Bezug zum Volk, bzw. zum inneren Bestreben reeller Menschen nach Lebenserfüllung.
E54 - Das Endspiel des KZK Komfort Zonen Kults: Es geht um weit mehr, als um die Analyse der angelsächsischen, europäischen und asiatischen Wirtschaftssysteme. Mehr als um deren historische Entwicklung ins Grounding, und in Zukunft, den Chancen und Risiken darin, bzw. der Anpassung an den Zeitgeist – gemäss Luzi Stamm im Fall des Bergierberichtes, um 10 Todsünden. Die Faktoren wirtschaftlichen Erfolgs in solchen Systemen wandeln sich zunehmend schneller als sie fassbar gemacht werden, weil sie sich immer mehr gegen die Lebenswirklichkeit richten! Damit führen sich die entsprechenden Wissenschaften auch selbst ad absurdum und unterscheiden sich immer weniger von den Medien. Das gleiche gilt für die Betrachtung einzelner Wachstumsmärkte wie etwa Asien, Russland oder Lateinamerika. Ökonomischen Fragen können immer weniger von der historisch-politischen und den gesellschaftlichen Rahmenbedingungen her gelöst, bloss noch als Selbstzweck von den Intellektuellen diskutiert werden. Es grenzt an des „Kaiser Neuer Kleider“ in diesem Rahmen, auch an Universitäten, von Methoden zu reden, wie Geschäftskooperationen nachhaltig aufgebaut und langfristige Kundenbeziehungen hergestellt werden können.
Es zeugt von Scheinheiligkeit von einem authentischen Einblick in fremde Kulturen zu reden, um gut zahlende Kursteilnehmer für MBA-Kurse zwecks mentaler Aufrüstung für internationale Aufgaben zu gewinnen, solange das authentische Verständnis unter ihnen selbst kein Thema ist.
Mit dem letzten Satz ist der Weg aus dem sonst sich selbst zerstörenden KZK gewiesen, der nur mit der Verwendung von Ausdrucksformen statt zum weitern Über-Zeugen, zum Hinweis auf die Lebenswirklichkeit der Betroffenen zum einzig erstrebenswerten Ziel, der Lebenserfüllung möglichst vieler Menschen führt.